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Atemschutzüberwachung




2004 beschaffte die Feuerwehr Buchloe erstmals ein Atemschutz-Überwachungstableaus "Dräger, Regis 500". Es ermöglicht die Registrierung und zeitliche Überwachung von 3 Atemschutztrupps mit jeweils 3 Geräteträgern.
Verladen sind die mittlerweile vier Geräte in allen vier wasserführenden Fahrzeugen.

Sollten mehr Trupps bei einem Einsatz eingesetz oder die Überwachung von unterschiedlichen Orten aus durchgeführt werden müssen (z.B. bei einem Tiefgaragenbrand) wird wieder auf die alten Schreibbretter zurückgegriffen. Durch die neue Form der Überwachung soll das Risiko minimiert werden einen Trupp bei einem Einsatz zu verlieren.

Die Aufgabe der Überwachung wird bei jedem Brand schon auf der Anfahrt zur Einsatzstelle einer Person zugeteilt. Sie rüstet sich mit einem Funkgerät und dem Tableau aus. Bei dieser Person müssen alle Atemschutztrupps ihre persönlichen Registrierungsstecker mit angehängten Namensschildern abgeben.

Der Countdown der Zeitüberwachung beginnt, wenn mindestens zwei Stecker pro Trupp eingesteckt sind, bei 25 Minuten. Dann werden Namen, Drücke und Einsatzort auf dem Tableau notiert.
Bei 13 Minuten ertönt das erste Warnsignal solange bis die Überwachung es quittiert. Nun werden nochmals Drücke, Einsatzort und Tätigkeit abgefragt, jetzt kann die Einsatzdauer, nach Absprache mit dem Trupp, um wenige Minuten verlängert oder wenn nötig verkürzt werden.
Bei 6 Minuten erfolgt der nächste Warnton, der Trupp sollte dann zum Rückzug aufgefordert werden, sämtliche Daten werden nochmals mitgeschrieben. Sobald der Trupp seinen Einsatz beendet, muss er sich wieder bei der Registrierung melden und die Stecker holen.

Sollte zu einem Trupp kein Funkkontakt bestehen oder er gar in einen negativen Zeitbereich kommen, wird sofort ein Rettungstrupp losgeschickt, natürlich muss auch er registriert werden.
















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